Mein persönlicher Blick auf Lifestyle, Kultur und die Themen die unsere Zeit prägen.

Denn Lifestyle endet nicht bei Ästhetik - sondern beginnt bei echter Perspektive.

where lifestyle meets my perspective

where lifestyle meets my perspective

Lisa Marie May:

Wer ist das eigentlich?

Ich bin Lisa Marie May, 18, Journalismus-Studentin und ständig irgendwo zwischen Beobachten, Nachdenken und Schreiben unterwegs.

may perspective ist mein kleines Gedankenarchiv für alles, was sich in der Welt bewegt.

Egal ob: globale Trends, kulturelle Strömungen und diese leisen Veränderungen, die man erst merkt, wenn man genauer hinsieht.

Ich schreibe, weil ich verstehen will. Und weil ich Dinge gern so festhalte, wie sie sich für mich anfühlen: ehrlich, direkt und mit einer eigenen Perspektive.

das ist may perspective

das ist may perspective

Wer bist du, wenn alles ein Trend ist?

- may perspective

Diese Frage lässt mich seit ich gemerkt habe, wie schnell sich kulturelle Muster ändern nicht mehr los.

Aufgewachsen in einer Umgebung zwischen Großstadt und ländlicher Ruhe, habe ich früh gelernt unterschiedliche Umfelder und ihre Dynamiken wahrzunehmen.

Vielleicht hat genau das meinen Blick geprägt: dieses Beobachten, bevor man selbst Teil von etwas wird.

Wenn ich durch Social Media scrolle, habe ich manchmal das Gefühl, dass sich alles ständig neu erfindet. Eine neue Ästhetik, ein neuer Sound, ein neuer „Vibe“. Und bevor man überhaupt richtig verstanden hat, was gerade passiert, ist es schon wieder vorbei oder ersetzt.

Es geht nicht mehr nur um Trends an sich. Es geht darum, wie schnell wir uns daran anpassen und wie selbstverständlich wir Dinge übernehmen.

Ich frage mich: Wie viel davon ist eigentlich noch wirklich ich?

Ich habe das Gefühl, dass wir uns in diesen Trends wie Rollen bewegen. Heute diese Version von dir, morgen eine andere. Nicht unbedingt falsch, aber ständig im Wandel.

Es ist schwer geworden einfach „nur zu sein“, ohne es einzuordnen. Ohne das es sofort in eine Kategorie passt und ohne dass es eine Version davon gibt, die besser performt als die andere.

Trotzdem bin ich Teil davon. Ich beobachte nicht nur, ich bin mittendrin. Genau wie alle anderen auch.

Vielleicht ist die eigentliche Frage also nicht, wer wir sind, wenn alles ein Trend ist, sondern wie wir uns darin selbst immer wieder neu entdecken.